Ein Bankkonto in der Schweiz eröffnen
Viele Deutsche verlegen ihr Konto in die Schweiz.
Der Hauptgrund ist oft die deutsche Gesetzeslage. Ein Bankgeheimnis gibt es in Deutschland nicht, Bankdaten und Umsätze lassen sich abfragen.
Viele Sparer fürchten deshalb um ihr Erspartes und suchen nach Alternativen.
Das Konto in der Schweiz bleibt dabei am beliebtesten, bekannt für Neutralität und Unabhängigkeit. Die Schweizer Banken genießen einen ausgezeichneten Ruf und stehen für sicheres Banking.
Die Mindesteinlage beträgt 1 Mio. EUR. Je nach Einlagesumme bieten sich verschiedene Banken an.
Die Schweiz ist bekannt für ihre Privatbanken, die sich auf Vermögensverwaltung spezialisiert haben. Zu den renommiertesten zählen, basierend auf Geschichte, Reputation und Vermögensverwaltung:
- Julius Bär Gruppe AG
- Pictet & Cie Group SCA
- Lombard Odier & Cie
- Banque J. Safra Sarasin AG
- Union Bancaire Privée (UBP)
- EFG International
- Vontobel Holding AG
- Mirabaud & Cie SA
- Bordier & Cie
- Banque SYZ SA
- J. Stern & Co.
- Gonet & Cie SA
- Banque Internationale à Luxembourg (Suisse) SA
- REYL & Cie Ltd.
- Edmond de Rothschild (Suisse) SA
- Bank CIC (Schweiz) AG
Erfahren Sie Wahrheit über Vor- und Nachteile von Auslandsstrukturen
Sehen Sie sich gerne die folgenden Präsentation an:
Die größten Vorteile, wenn Sie ein Konto in der Schweiz eröffnen:
- Stabile Währung, sofern der Schweizer Franken gewünscht ist
- Weltweit erfolgreichste Vermögensverwaltung
- Stabile Finanzpolitik
- Hohe Renditen von bis zu 15% p.a.
- Schweizer Geldinstitute gelten als diskret
Mehr über uns
Warum lohnt es sich für Ausländer ein Konto in der Schweiz zu eröffnen?
Sehr viele Menschen eröffnen ein Konto in der Schweiz.
Die Gründe sind vielseitig, oft ist es die deutsche Gesetzeslage. Sie bewegt Unternehmen wie auch private Anleger zu diesem Schritt.
In Deutschland gibt es kein Bankgeheimnis, ein Schweizer Konto verspricht genau diese Sicherheit.
Umsätze und Bankdaten lassen sich in Deutschland abfragen, das lässt viele um ihr Erspartes fürchten.
Schweizer Banken sind dagegen für ihre Unabhängigkeit und Neutralität bekannt und genießen internationales Vertrauen.
Ihr ausgezeichneter Ruf für sicheres Banking motiviert viele Ausländer zur Kontoeröffnung.
Wie sicher ist ein Bankkonto in der Schweiz?
Früher ließ sich ein anonymes Nummernkonto eröffnen, heute ist ein Identitätsnachweis Pflicht.
Schweizer Banken müssen einen Verdacht auf Geldwäsche oder Steuerbetrug an das zuständige Finanzamt melden. Bei illegalen Tätigkeiten schützt das Bankgeheimnis also nicht.
Bei der Datensicherheit profitieren Kunden trotzdem von einem Schweizer Konto. Geldanlagen in der Schweiz zählen weiterhin zu den weltweit sichersten, Behörden erhalten keine Einsicht in die Konten.
Eine Quellensteuer fällt dennoch an. Rund 25 Prozent verbleiben im Land, die restlichen 75 Prozent überweist die Bank an das zuständige Finanzamt des Kunden.
So bleibt die Besteuerung korrekt, während das Bankgeheimnis gewahrt bleibt.
Kann man ein Schweizer Konto ohne Wohnsitz eröffnen?
Die meisten Schweizer Banken eröffnen ein Konto auch ohne Wohnsitz.
Bei Filialbanken ist eine reine Online-Eröffnung allerdings nicht immer möglich, meist ist persönliches Erscheinen gefragt. Manche Banken akzeptieren auch einen Repräsentanten mit den nötigen Dokumenten.
Klären Sie vor der Kontoeröffnung am besten alle Details mit der jeweiligen Bank ab.
Schweizer Banken sind ohne permanente Wohnadresse im Land oft etwas zögerlich. Eine vorherige Abklärung stellt sicher, dass die Eröffnung ohne Wohnsitz tatsächlich möglich ist.
Bankkonto in der Schweiz eröffnen: So geht’s
Interessieren Sie sich für ein Konto in der Schweiz? Nutzen Sie gerne unser Kontaktformular.
Häufige Fragen
Wichtige Informationen zu den häufigsten Fragen:
Muss ich als in Deutschland steuerpflichtige Person die Gründung / Beteiligung an einer Auslandsgesellschaft angeben?
In vielen Fällen ja, insbesondere bei Beteiligung, Organstellung oder wirtschaftlicher Kontrolle.
Maßgeblich sind die tatsächlichen Umstände, nicht die formale Struktur. Stiftungen können hier Abhilfe schaffen.
Gilt die Anzeigepflicht auch, wenn noch keine Gewinne ausgeschüttet wurden?
Ja, eine Anzeigepflicht kann unabhängig davon bestehen, ob bereits Ausschüttungen erfolgt sind.
Entscheidend sind Beteiligung, Einfluss und gegebenenfalls wirtschaftliche Berechtigung. Stimmrechte, die Stiftungen halten, führen mitunter zu Ausnahmen.
Muss ich auch Strukturen über Holding, Stiftung oder Treuhand angeben?
Häufig ja, sofern Ihnen die Gesellschaft wirtschaftlich zuzurechnen ist oder Sie maßgeblichen Einfluss ausüben, etwa bei mittelbarer Beteiligung oder Treuhand- und Nominee-Konstellationen.
Welche Folgen drohen bei Nichtangabe einer Auslandsgesellschaft?
Je nach Sachverhalt drohen Bußgelder wegen Pflichtverletzungen.
Bei Steuerverkürzung kommen steuerstrafrechtliche Konsequenzen hinzu, dazu regelmäßig Nachzahlungen und Zinsen.
Wie kann ich steuerneutral Vermögen vermehren?
In vielen Fällen lässt sich über geeignete Strukturen Vermögen anhäufen.
Steuervorteile entstehen dann erst im Ausschüttungsfall oder durch eine spätere Verlagerung des Wohnsitzes.